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Photoshop bietet mit dem KI-gestützten Editor einen vereinfachten Modus für Bearbeitungen per natürlicher Sprache und KI-Werkzeugen. Der Pro Editor bleibt der klassische Arbeitsbereich für Ebenen, Masken und präzise Nacharbeit. Du musst dich nicht dauerhaft für einen der beiden Modi entscheiden: Der Umschalter verbindet sie in einem Dokument.
Entscheidend ist, was beim Wechsel mit deinen Ebenen geschieht. Vom Pro Editor zum KI-gestützten Editor reduziert Photoshop eine Kopie des Dokuments, um die Kompatibilität sicherzustellen. Beim Zurückwechseln wird die letzte KI-Bearbeitung als neue Ebene hinzugefügt. Dein ursprünglicher Ebenenaufbau bleibt damit die Basis für die weitere Arbeit.
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KI-gestützter Editor und Pro Editor im Vergleich
| KI-gestützter Editor | Pro Editor | |
|---|---|---|
| Arbeitsweise | Vereinfachte Bearbeitung mit Prompts und KI-gestützten Werkzeugen | Klassische Photoshop-Arbeit mit Ebenen, Masken, Bedienfeldern und Werkzeugen |
| Ebenen | Arbeitet nach dem Wechsel mit einer reduzierten Kopie | Behält den vollständigen Ebenenaufbau; die letzte KI-Bearbeitung kommt beim Rückwechsel als neue Ebene hinzu |
| Geeignet für | Schnelle Bildideen, klar beschreibbare Änderungen und generative Arbeitsschritte | Kontrollierte Retusche, nicht-destruktive Korrekturen und die finale Ausgabe |
| Praktische Entscheidung | Nutze ihn, wenn ein Prompt oder eines der spezialisierten KI-Werkzeuge den nächsten Schritt beschleunigt | Bleibe hier, wenn du einzelne Ebenen, Masken oder Details gezielt bearbeiten musst |
Für reale Projekte ist das kein Entweder-oder. Speichere deinen bearbeitbaren Stand im Pro Editor, nutze den KI-gestützten Editor für einen passenden KI-Schritt und kehre anschließend zur kontrollierten Nacharbeit zurück.
Den KI-gestützten Editor öffnen und zwischen den Modi wechseln
Photoshop stellt je nach Ausgangssituation zwei Einstiege bereit:
- Bei berechtigten neuen Benutzern erscheint ein Begrüßungsdialog für den Editor mit KI-Assistent. Wähle Jetzt loslegen.
- Wenn du Photoshop bereits verwendest, wähle den Umschalter für den Modus KI-gestützter Editor.
- Für den Wechsel zurück wählst du am selben Umschalter den Pro Editor.
Im KI-gestützten Editor kannst du mit Vorschlägen wie Bild umgestalten oder Mit Markup bearbeiten beginnen. Alternativ stehen Öffnen, Cloud-Speicherplatz von Adobe und Neue Arbeitsfläche erstellen zur Verfügung.
Speichere ein wichtiges Dokument vor dem Wechsel. Der KI-gestützte Editor ist bewusst auf den aktuellen Bildzustand ausgerichtet, nicht auf die Bearbeitung einzelner Ebenen, Gruppen oder Smartobjekte. Wenn du diese Elemente gezielt verändern willst, erledigst du das im Pro Editor.
Diese Werkzeuge bietet der KI-gestützte Editor
Die kompakte Symbolleiste bündelt klar abgegrenzte Aufgaben. Wähle ein Werkzeug, beschreibe bei Bedarf die gewünschte Bearbeitung und wähle Generieren.
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- Prompt: Beschreibe die gewünschte Änderung in natürlicher Sprache. Das eignet sich, um eine Bildidee zu erproben oder eine klar formulierbare Anpassung anzustoßen.
- Markup: Markiere oder skizziere, wo eine Änderung stattfinden soll. So verbindest du räumliche Hinweise im Bild mit einer textlichen Anweisung.
- Tuning (Beta): Passe die Bildwirkung als Ganzes an. Verwende diese Funktion für eine neue visuelle Richtung und kontrolliere das Ergebnis anschließend sorgfältig.
- Füllen: Ergänze oder ersetze Inhalte in einem ausgewählten Bereich. Das ist praktisch, wenn ein Motivteil fehlt oder anders aussehen soll.
- Entfernen: Kennzeichne ein störendes Objekt, damit Photoshop den Bereich auf Grundlage der Umgebung neu aufbaut.
- Zuschneiden und erweitern: Ändere den Bildausschnitt und lasse zusätzliche Bildbereiche ergänzen. Das hilft bei einem neuen Seitenverhältnis oder mehr Raum um das Motiv.
- Hochskalieren: Vergrößere das Bild, wenn du nach einer Bearbeitung mehr Abmessungen für die weitere Verwendung benötigst.
- Hintergrund entfernen: Stelle das Hauptmotiv frei, um es anschließend vor einem anderen Hintergrund zu verwenden oder im Pro Editor weiter zu verfeinern.
Arbeite nicht automatisch die ganze Liste ab. Wähle das Werkzeug, das zur konkreten Aufgabe passt, prüfe das Resultat und wechsle für präzise Korrekturen zurück in den Pro Editor.
Was beim Wechsel mit Ebenen und Dokument geschieht
Beim Wechsel vom Pro Editor zum KI-gestützten Editor:
- Photoshop reduziert Dokumente mit Ebenen, um die Kompatibilität sicherzustellen.
- Der KI-gestützte Editor arbeitet dadurch mit dem zusammengefassten Bildzustand.
- Einzelne Ebenen lassen sich in diesem Modus nicht separat bearbeiten.
Beim Zurückwechseln zum Pro Editor:
- Die letzte Bearbeitung aus dem KI-gestützten Editor wird als neue Ebene hinzugefügt.
- Der bisherige Ebenenaufbau bleibt darunter für die weitere Bearbeitung erhalten.
- Du kannst das Ergebnis maskieren, korrigieren oder mit vorhandenen Ebenen kombinieren.
Ein sicherer Ablauf für Kunden- und Produktionsdateien sieht so aus:
- Speichere den aktuellen Stand im Pro Editor.
- Wechsle für eine klar definierte Aufgabe in den KI-gestützten Editor.
- Erzeuge und prüfe die Bearbeitung.
- Wechsle zurück zum Pro Editor; Photoshop fügt das Ergebnis als neue Ebene hinzu.
- Verfeinere Masken, Farben und Details und exportiere erst danach die finale Datei.
So bleibt die generative Bearbeitung ein abgegrenzter Arbeitsschritt. Je komplexer dein Ebenenaufbau ist, desto wichtiger sind ein gespeicherter Zwischenstand und eine klare Aufgabe für den Wechsel.