Umfrage unter Fotografen 2016 – Ausbildung, von der Fotografie leben, Bedrohung durch Amateure (Teil 7) » pixelsucht.net

Teil 7 der Umfrage von www.berufsfotografen.com. In diesem Artikel werden die Fragen zur Ausbildung, von der Fotografie leben und Bedrohung durch Amateure ausgewertet.


24Ist die handwerkliche Ausbildung zeitgemäß?

Je nach der eigenen Ausbildung und den Erfahrungen im Berufsleben unterscheiden sich hier die Ansichten der Fotografen. Fasst man die Ergebnisse etwas zusammen, finden 26% die handwerkliche Ausbildung in der jetzigen Form gut, 34% sind unentschlossen und 40% finden sie nicht mehr zeitgemäß.

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25Kann ein Fotograf gut von der Fotografie leben?

Ob jemand gut von seinem Einkommen leben kann, ist natürlich von vielen Faktoren abhängig. Hat man ein Studio, Familie und andere finanzielle Verpflichtungen, müssen die Einnahmen deutlich höher sein, als wenn man sich nach dem Studium gerade selbstständig macht.

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26Würden Fotografen ihren Kindern empfehlen, Fotograf zu werden?

Fotografen finden den Job toll, möchten ihn nicht wechseln, können meistens davon leben – und dennoch würden 50% den eigenen Traumjob nicht den eigenen Kindern empfehlen.

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27Arbeiten Fotografen bis zur Rente?

Auch hier ist das Ergebnis ziemlich eindeutig. Weniger als 10% sind sich sicher, den Job noch einmal zu wechseln.

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28Sind Fotografen durch Amateure und Quereinsteiger in der Existenz bedroht?

Es wird zukünftig noch leichter werden, technisch gute Bilder aufzunehmen und somit wird die Hürde, sein Glück in der Fotografie zu suchen, weiter sinken. Allerdings ist es ein Unterschied, ob man ein gutes Bild hinbekommt, oder einen kompletten Job mit mehreren Personen so abwickeln kann, wie es sich ein Auftraggeber wünscht. Dennoch ist die zunehmende Konkurrenz sicher nicht von der Hand zu weisen. So merken 39% der Fotografen eine deutliche Konkurrenz seitens Amateurfotografen, ein fast ebenso großer Anteil von 33% allerdings sieht in Amateuren keine Konkurrenz.

Je komplexer ein Auftrag ist, oder je spezialisierter der Fotograf ist, desto weniger Konkurrenz durch Amateure wird er auch zukünftig fürchten müssen.

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Für die meisten Fotografen ist die Fotografie ein Traumjob, den sie lange und gerne ungeachtet mancher Schwierigkeiten ausüben. Die derzeitige Lage sehen die meisten als nicht einfach an, blicken aber dennoch positiv in die nahe Zukunft. Dies spiegelt sich auch in den Honoraren und der Einschätzung der wirtschaftlichen Lage wieder. Aus den Ergebnissen der Umfrage ergibt sich somit folgendes Bild eines „durchschnittlichen“ Profifotografen: Er hat eine fotografische Ausbildung, ist seit 6-10 Jahren mit Gewerbeanmeldung als Fotograf tätig, hat 5-10 Buchungstage im Monat, keine festen Arbeitszeiten und arbeitet für Kunden im Umkreis von ca 100km. Er variiert sein Honorar ja nach Auftraggeber, mietet ein Studio nur noch bei Bedarf und fotografiert meist im People-Portraitbereich. Es wird interessant sein zu sehen, wie sich die Fotografie in den nächsten Jahren verändert und welche Chancen und neuen Aufgabenbereiche sich für Profifotografen ergeben.


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