Photoshop Elements 13 im Direktvergleich zum Vorgänger | pixelsucht.net

Gastartikel von Timm Heindrich

Photoshop Elements ist zwar nur der kleine Bruder der großen CC-Suite, für eine Vielzahl von Anwendern reichen die Funktionen aber aus. Die neueste Programmversion erhielt im Allgemeinen gute bis herausragende Bewertungen von Experten und Forumschreibern, und bei einigen Testportalen wie z. B. Netzsieger.de eroberte es Platz eins unter seinesgleichen. Der vergleichsweise geringe Kostenaufwand lädt ebenfalls zum Ausprobieren ein. Wir zeigen, an welchen Funktionen Adobe in der nunmehr 13. Version gearbeitet hat.

Ausrichtung auf Privatnutzer

Dass Adobe bei der Entwicklung vor allem den durchschnittlichen Verbraucher im Visier hatte, lässt sich an einigen Funktionen deutlich erkennen. An dieser Stelle hilft eine kleine Stichprobe dabei, diese Aussage zu verstehen:

Photomerge Compose

Mit Photomerge lassen sich Elemente aus mehreren Bildern in einem neuen Bild vereinen. Adobe verspricht eine automatische Anpassung der Lichtverhältnisse, Farbsättigung und anderen Eigenschaften, um eine möglichst nahtlose Integration der Objekte zu gewährleisten. Auf Adobes Pressebildern funktioniert das natürlich tadellos – ob es in der Praxis ebenso gut aussieht, wird sich zeigen müssen.

Facebook-Bilder

Großes Hintergrundbild mit einem kleinen Rahmen, um die eigene Person oder ein anderes wichtiges Element hervorzuheben: So kennen wir die Titelbilder bei Facebook. Eine gesonderte Funktion in Photoshop Elements 13 erlaubt es, das Titelbild mit dem eigenen Profilbild zu kombinieren, um einen möglichst unsichtbaren Übergang zu erzielen. Auch diese Funktion ist offensichtlich auf den durchschnittlichen Anwender zugeschnitten.

Zuschneid-Optionen

Wer kein Experte in Sachen Bildkomposition ist, kann sich durch Elements 13 helfen lassen: Vier mögliche Optionen für das Zuschneiden werden dem Anwender geboten, um Objekte im Bild ins richtige Verhältnis zueinander zu setzen.

Verbesserungen im Detail

Neben den genannten Funktionen hat Adobe aber auch im Detail an den Funktionen beziehungsweise unterstützten Features geschraubt. Da nun auch eine 64-Bit-Version angeboten wird, ist eine Unterstützung von mehr als vier Gigabyte RAM pro Foto kein Problem mehr, die Wartezeiten bei der Bearbeitung derartiger Bilder sollten drastisch sinken. Außerdem hat das Unternehmen die Zeichen der Zeit erkannt und eine bessere Skalierung des Benutzerinterfaces eingebaut: Auf Windows-PCs und Mac sollte es unter Auflösungen jenseits der 1080p nun problemlos möglich sein, Bilder zu bearbeiten. Adobe selbst spricht von einer „deutlichen Darstellung von Symbolen, Miniaturen und Text“.

Auch sind einige Elemente des großen Bruders in Photoshop Elements 13 eingeflossen: Die inhaltsbasierte Füllung beispielsweise, welche ein intelligentes Entfernen und Ersetzen bestimmter Bildelemente ermöglicht, steht nun auch in diesem Ableger zur Verfügung und dürfte breite Anwendung finden. Gestiegen hingegen sind die Anforderungen an den Computer: Windows XP und Vista sowie MacOS X 10.7 werden ebenso wie CPUs mit nur einem Kern nicht mehr unterstützt. Ob Systeme dieser Art noch eine Rolle spielen, sei dahingestellt, aber möglicherweise nutzen einige Anwender noch immer Geräte mit diesen Systemeigenschaften.

Alle Funktionen von Photoshop Elements 13 sind auf der offiziellen Homepage aufgelistet.

Fazit: Lohnt sich der Umstieg?

Die Antwort lautet: vielleicht. Die genannten Funktionen wie Photomerge oder die Facebook-Bilder lassen sich mit ein wenig Handarbeit auch mit Photoshop Elements 12 realisieren. Die wirklich neuen Funktionen, wie die inhaltsbasierte Füllung, halten sich in Grenzen. Wer hingegen auf 64-Bit-Unterstützung sowie hochauflösende Monitore in Verbindung mit der Elements-Suite nicht verzichten möchte – sowie den Komfort der neuen Funktionen zu schätzen weiß -, darf zugreifen. Mit etwas mehr als 80 Euro Verkaufspreis ist Photoshop Elements 13 sicherlich nicht zu teuer geraten.

 

 

Danke an Timm Heindrich für diesen Gastartikel.

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